Kontaktadresse - Terminvereinbarung - Zufahrtsplan

 

BIOCHEMIE - SALZE ZUM LEBEN

 

Nr. 1 Calcium fluoratum D12
erhält die Elastizität in Muskeln, Bändern, Geweben und Gefäßen, härtet Zahnschmelz.
Bei Mangel: Hautrisse, Hornhaut, Osteoporose, Krampfadern, Bänderdehnung, Karies, Organverlagerungen, schlaffe Brüste, Abnützungsschmerzen in Knochen und Gelenken.

Nr. 2 Calcium phosphoricum D6
Stabilität, Knochenaufbau, Zellaufbau, Blutbildung, Eiweißverarbeitung.
Bei Mangel: Anämie, Osteoporose, verzögerte Zahnung und Knochenbildung bei Kindern, Schlafstörungen, Depressionen, Herzrhythmusstörungen.

Nr. 3 Ferrum phosphoricum D12
wirkt entzündungshemmend, Erste-Hilfe-Mittel, bildet Hämoglobin, Sauerstofftransport.
Bei Mangel: entzündliche und fieberhafte Prozesse im Anfangsstadium, Fieber bis 38.8°, pulsierende und klopfende Schmerzen (z. B. Ohrpuls), frische Wunden, Blutungen, Muskelzerrungen.

Nr. 4 Kalium chloratum D6
reguliert die Entgiftung über Nieren, Lymph- und Drüsensystem.
Bei Mangel: Entzündung der Atemorgane: Halsschmerzen, Mandelentzündung, Bronchitis, Husten, Mittelohr-, Bindehaut-, Lidrand- und Sehnenscheidenentzündung, Drüsen- und Lymphknotenschwellung, chronische Entzündung, Thrombosegefahr.

Nr. 5 Kalium phosphoricum D6
Energiegewinnung, Gewebeaufbau, Fäulnis- und Ermüdungsgifte werden abgebaut, antiseptisch.
Bei Mangel: Erschöpfung, Gedächtnisschwäche, Kopfschmerzen, Konzentrationsschwäche, Reizbarkeit, Fieber über 38.8°, Muskelschwund, Lähmungen.

Nr. 6 Kalium sulfuricum D6
fördert Entgiftung der Leber, Verdauungsfunktion, reguliert den Stoffwechsel.
Bei Mangel: Allergien, Ekzeme, Neurodermitis, chronische Katarrhe in Hals, Nase, Ohren, Bronchien und Augenbindehaut, Verdauungsstörungen.

Nr. 7 Magnesium phosphoricum D6
steuert das vegetative Nervensystem, beeinflusst Herz, Kreislauf, Drüsen, Verdauungsorgane und Stoffwechsel.
Bei Mangel: Krämpfe und Schmerzen aller Art, Herzrhythmusstörungen, Asthma, Migräne, hormonelle Störungen, Neuralgien, Koliken, nervöse Unruhe und Einschlafstörungen, Schokoladehunger.

Nr. 8 Natrium chloratum D6
regelt den Wasser-, Säure- und Basenhaushalt, bildet Knorpelgewebe, Gelenksschmiere.
Bei Mangel: Bandscheibenschäden, Gelenks- und Muskelrheumatismus, Ödeme, trockene Haut und Schleimhaut.

Nr. 9 Natrium phosphoricum D6
regelt den Fett- und Säurehaushalt.
Bei Mangel:  Harnsäureüberschuss, Fettsucht, Rheuma, Ischias, Gicht, fette Haut, Pickel, Sodbrennen, Gallen- u. Nierensteine, Hämorrhoiden.

Nr. 10 Natrium sulfuricum D6
Ausleitungsmittel: Entwässerung, Entgiftung, Entschlackung, Zuckerstoffwechsel.
Bei Mangel: Ödeme (Beine, Hände, Augenlider), Diabetes, Vergiftung: Leberentzündung, Gelbsucht.

Nr. 11 Silicea D12
für das Bindegewebe, Haut, Haare, Nägel, reguliert die Leitfähigkeit der Nerven, Regenerationsmittel.
Bei Mangel: Körpergeruch, Mundgeruch, Hautjucken, Haarausfall, Nagelbrüchigkeit, Licht- und Geräuschempfindlichkeit, Übererregbarkeit, Bindegewebe und Haut werden frühzeitig schlaff und faltig.

Schüßler Salze sind potenzierte Mineralstoffe, verpackt in fast 100 % Milchzucker, etwas Maisstärke und etwas Magnesiumsteerat (das Hilfsmittel zum Auflösen). Potenziert deshalb, da die Zelle sie sonst nicht aufnehmen kann. Potenzierungen in D6 (1:1 Million) und D12 (1:1 Billion) kommen zur Anwendung.

Indikationen für die Einnahme von Schüßler Salzen liegen bereits in der Vorsorge zur Krankheitsverhütung und der Stärkung des Immunsystems.

Sie wirken ganzheitlich auf den menschlichen Körper: auf das Knochensystem,
die inneren Organe, das Nervensystem, das Blut, Drüsensystem, Stoffwechsel, Verdauung, Säure- und Wasserhaushalt, die Elastizität der Gewebe und beheben Mangelerscheinungen.

Die Mineralsalze treten durch den Zungenrücken direkt ins Blut und wirken sofort. Gehemmt werden kann die Aufnahme durch Kaffee, Schwarztee, Pfefferminze, Kakao, ätherische Öle und künstliche Süßstoffe.

Es gibt 25 altersunabhängige Anzeichen, die bei gutem Licht als Verfärbungen wie Blässe oder Röte, als Glanz oder strukturelle Veränderungen im Antlitz zu sehen sind. WICHTIG: das Gesicht muss frei von Make-up und Cremes sein.

Die durch die Antlitzdiagnostik ermittelte Menge lutscht man 1 x täglich (Tageszeit nach Belieben). Die Nr. 7 (Magnesium phosphoricum) wird in heißem Wasser gelöst und schluckweise getrunken. Bei einer Milchzuckerallergie kann mit den aufgelösten Salzen der Mund gespült werden.

In akuten Fällen (z. B. Fieber) sind auch öftere Gaben bestimmter Salze möglich. Anders als in der Homöopathie gilt hier die Tatsache "mehr bewirkt mehr".

Geschichte der Schüßler Salze

"Das Wesen der Krankheit ist die krankhaft veränderte Zelle".

Durch diese Erkenntnis begründete der deutsche Arzt Dr. Wilhelm Schüßler (1821 - 1898) eine neue Heilweise, die Biochemie (d. h. lebendige Umwandlungen).
Durch die Analyse der Asche von Pflanzen, Tieren und Menschen entdeckte er, dass 11 Mineralstoffe immer vorhanden und lebensnotwendig sind.

Dr. Schüßler potenzierte die Salze, da er von der Homöopathie her kommend wusste, dass die Lebensvorgänge feinstofflicher Art sind und auf Schwingungen beruhen. Damit die Salze die Zellen auch erreichen hat Dr. Schüßler bestimmte Potenzierungen empfohlen.
Versuche mit Patienten brachten große Erfolge bei der Erforschung der Wirkungsweise der einzelnen Salze.

Diese Hinweise Schüßlers auf die Möglichkeit der Mineralstoffbestimmung durch die Beschaffenheit des Antlitzes veranlassten Dr. Hickethier (1891 - 1958) zur Entwicklung der Antlitzdiagnostik.

"Das Gesicht zeigt von selber an, welchen Mangel es leidet."

Interessante Links
Friedrich Depke
Adler Pharma

Bezugsadresse (mit Bestellschein)
St. Anna Apotheke
Dr. Peithner KG
Meidlinger Hauptstraße 86
1120 Wien
01 / 813 10 620    FAX -24